Recruiting-Video:
Die besten Tipps zur Mitarbeitergewinnung

Mit Recruiting-Videos Ihr Unternehmen richtig präsentieren

Ein Recrui­ting-Video schafft reich­lich Auf­merk­sam­keit. Die­se ist in unse­rer digi­ta­len Welt zu einer wich­ti­gen Wäh­rung gewor­den. Wer nicht gese­hen wird, hat als Unter­neh­men schlech­te­re Kar­ten. Denn wir neh­men nicht nur mehr Infor­ma­tio­nen über Vide­os auf, son­dern auch digi­ta­le Netz­wer­ke bevor­zu­gen in ihren Algo­rith­men Vide­os. Des­we­gen errei­chen auch Unter­neh­men Ihre künf­ti­gen Mit­ar­bei­ter über ein Recruit­ment-Video am besten.

Gute Recrui­ting-Vide­os sind der Schlüs­sel zu mehr Auf­merk­sam­keit und zur opti­ma­len Ver­brei­tung der Unter­neh­mens­mar­ke. Denn wir schau­en Vide­os, tei­len Clips über Social Media und unter­hal­ten uns über kur­ze Fil­me ‒ jeden Tag. Wir von Tipp­s­Trends­News zei­gen Ihnen in die­sem Arti­kel, was ein Recrui­ting-Video aus­macht und geben die wich­tigs­ten Tipps und Mit­tel mit an die Hand.

Was ist ein Recruiting-Video?

Man kann den eng­li­schen Begriff Recrui­ting im Deut­schen mit Per­so­nal­be­schaf­fung über­set­zen. Da es heut­zu­ta­ge nicht mehr reicht, eine simp­le Stel­len­an­zei­ge zu schal­ten, um qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter zu suchen und für das Unter­neh­men zu gewin­nen, gehen soge­nann­te Recrui­ting-Vide­os noch einen Schritt wei­ter. Durch die­se Mar­ke­ting­maß­nah­me wer­den poten­zi­el­le Inter­es­sen­ten auf offe­ne Stel­len­an­ge­bo­te und Ihr Unter­neh­men auf­merk­sam gemacht. Das ist die per­fek­te Gele­gen­heit, um als Arbeit­ge­ber zu glän­zen. Recrui­tin­g­fil­me sind dem­nach Stel­len­an­zei­gen im Video­for­mat. Im Mit­tel­punkt ste­hen zum Bei­spiel die aktu­el­len Mit­ar­bei­ter, die über den Arbeits­all­tag im Job und in ihrer Fir­ma erzäh­len. Der gro­ße Vor­teil dabei ist der per­sön­li­che Touch, der mit Gefühl und ger­ne auch etwas Humor bei Bewer­bern punk­tet. Hier ist Per­sön­lich­keit und Authen­ti­zi­tät gefragt.

Recruiting-Video & Imagefilm: Das sind die Zielgruppen

Ein Recrui­ting-Video ist kein Image­film im klas­si­schen Sinn. Auch wenn der Recrui­tin­g­film die glei­chen Ursprün­ge hat, über­zeu­gen Sie mit einem rei­nen Image­film nor­ma­ler­wei­se weni­ger Bewer­be­rin­nen und Bewer­ber. Denn die­ser rich­tet sich als Mar­ke­ting­maß­nah­me an poten­zi­el­le Kun­den, Part­ner und Inves­to­ren. Die Ziel­grup­pe ent­schei­det immer über die Aus­rich­tung eines Videos.

Ver­wen­den Sie das Recrui­ting-Video als Mög­lich­keit, aus der Mas­se her­aus­zu­ste­chen und über­zeu­gen Sie mit Krea­ti­vi­tät und Transparenz.

Was macht ein Recruiting-Video aus?

Ein Recrui­ting-Video zu pro­du­zie­ren, ver­langt gewis­se Grund­kennt­nis­se. Denn es gibt ein paar Grund­la­gen, die bei allen Recrui­tin­g­fil­men gelten:

  • Ein prä­gnan­tes Kon­zept ist wich­tig. Machen Sie sich mit einem Bei­spiel klar, womit Ihr Unter­neh­men sich von allen abhebt.
  • Ver­fas­sen Sie ein kur­zes Kon­zept. Anstatt Recruit­ment-Fil­me mit mög­lichst vie­len Infor­ma­tio­nen zu ver­se­hen, kon­zen­trie­ren Sie sich am bes­ten auf nur ein The­ma.
  • Ach­ten Sie auf eine gute Pro­duk­ti­on des Recrui­ting-Vide­os. Das reicht von der rich­ti­gen Aus­rüs­tung bis hin zur Post­pro­duk­ti­on der Recrui­ting-Video-Agen­tur. Eine pro­fes­sio­nel­le Pro­duk­ti­on bie­ten z. B. auch Agen­tu­ren für Recruit­ment-Vide­os sowie für Unter­neh­men an.
  • Sei­en Sie authen­tisch, denn Zuschau­er schät­zen Ehr­lich­keit und Persönlichkeit.

Wie lang sollte das Video sein?

Über die Jah­re und im Lau­fe der Digi­ta­li­sie­rung hat sich die Auf­merk­sam­keits­span­ne von Men­schen enorm ver­klei­nert. Ver­schwen­den Sie kei­ne Zeit bei Ihrem Recrui­ting-Video! Ein bis drei Minu­ten sind eine gute Län­ge, um die Vor­tei­le Ihres Unter­neh­mens und der ange­bo­te­nen Jobs auf­zu­zei­gen. Sie kön­nen alter­na­tiv auch meh­re­re kur­ze Vide­os drehen.

Gibt es eine bestimmte Zielgruppe?

Gera­de bei jun­gen Bewer­be­rin­nen und Bewer­bern spie­len Vide­os in digi­ta­len Netz­wer­ken eine gro­ße Rol­le. Über­zeu­gen Sie all die jun­gen Talen­te und Digi­tal Nati­ves da drau­ßen mit einem authen­ti­schen Recrui­ting-Video. Damit ste­hen Sie im Trend und spre­chen gera­de die jün­ge­re Gene­ra­ti­on an. Dabei ist die Posi­ti­on zunächst egal, denn mit Recrui­ting-Vide­os machen Sie auf eine Juni­or­po­si­ti­on auf­merk­sam, wer­ben für Ihr Trai­nee­pro­gramm und über­zeu­gen Schul­ab­gän­ger für eine Aus­bil­dung in Ihrem Unter­neh­men. Wich­tig ist nur, dass die Inhal­te, die Zie­le und die Kom­mu­ni­ka­ti­on zur Ziel­grup­pe pas­sen. Gera­de in heiß umkämpf­ten Bran­chen sind Sie so der Kon­kur­renz immer ein Video voraus.

Die Mitarbeiter sollen zu Wort kommen

Ech­te Prot­ago­nis­ten ver­lei­hen dem Recrui­ting-Video einen gewis­sen Charme. Sie zei­gen ihre Moti­va­ti­on und prä­sen­tie­ren die Atmo­sphä­re des Unter­neh­mens. Der Spaß soll­te dabei im Vor­der­grund ste­hen, denn nicht jeder fühlt sich auch vor der Kame­ra wohl. Üben Sie kei­nen Druck aus und las­sen Sie die Mit­ar­bei­ter frei spre­chen. Sie soll­ten vor allem ihre eige­nen Wor­te ver­wen­den, statt ein­fach nur von einem Skript abzulesen.

Ein Einblick in den Alltag

Ein Video erzählt immer auch eine Geschich­te. Gehen Sie also wei­ter als bei einer Prä­sen­ta­ti­on und lesen Sie den Inhalt Ihrer Stel­len­an­zei­ge nicht nur vor. Nut­zen Sie Sto­rytel­ling-Ele­men­te, erzäh­len Sie in Bil­dern und gehen Sie auf das gesuch­te Know-how sowie die anste­hen­den Auf­ga­ben ein. Geben Sie Ihrem Unter­neh­men mit einem Recrui­ting-Video ein Gesicht.

Wich­tig: Im Film soll­ten Sie auch nur zei­gen, was Sie öffent­lich zei­gen wol­len. Ach­ten Sie auf Com­pu­ter­bild­schir­me, Pro­zess­ta­feln oder ande­re sen­si­ble Daten!

Soft Skills: Diese Faktoren sind inhaltlich besonders wichtig

Bewer­be­rin­nen und Bewer­ber wer­den im Gespräch oft nach ihren Soft Skills gefragt. Das sind Fähig­kei­ten, die sich schwer auf Papier brin­gen las­sen: Krea­ti­vi­tät, Enga­ge­ment, Moti­va­ti­on, Fleiß und auch Humor zäh­len dazu. Aber auch für die Prä­sen­ta­ti­on von Unter­neh­men sind Soft Skills manch­mal sogar noch wich­ti­ger als Geld für die Attrak­ti­vi­tät beim Recrui­ting. Ein paar Bei­spie­le hier­für sind:

✨ eine gute Arbeitsatmosphäre

🥳 Spaß mit ande­ren Mitarbeitern

👪 Work-Life-Balan­ce aus Beruf, Fami­lie und Freunde

➖ Fla­che Hierarchien

🆙 Auf­stiegs­mög­lich­kei­ten

🏠 Home-Office

⏳ Fle­xi­ble Arbeitszeiten

🙋 Mit­be­stim­mung bei der Firmengestaltung

In Ihrem Unter­neh­men gibt es ein paar oder sogar alle die­se Mög­lich­kei­ten? Dann kön­nen die­se ein zen­tra­ler Bestand­teil Ihres Recrui­ting-Vide­os sein und wer­den Sie als Arbeit­ge­ber her­vor­he­ben. Denn Zah­len, Fak­ten und Umsät­ze gehö­ren nicht in den Recrui­tin­g­film. Am bes­ten fra­gen Sie Ihre Mit­ar­bei­ter, denn die wis­sen am bes­ten, war­um sie sich damals für Ihre Fir­ma ent­schie­den haben.

Employer-Branding ganz nebenbei

Die Pro­duk­ti­on eines über­zeu­gen­den Recrui­ting-Vide­os zählt sich gleich mehr­fach aus, denn neben dem Per­so­nal­mar­ke­ting erhal­ten Sie gleich­zei­tig tol­les Employ­er-Bran­ding. Damit bau­en Sie ein Unter­neh­mens­pro­fil und eine Arbeit­ge­ber­mar­ke auf, die vor allem bei Fach­kräf­ten ankommt. Als attrak­ti­ver Arbeit­ge­ber ste­hen Sie im Mit­tel­punkt des öffent­li­chen Inter­es­ses. Das ist Recrui­ting fast von ganz alleine.

10 Tipps für ein authentisches Recruiting-Video

  1. Ganz am Anfang sit­zen Sie ver­mut­lich vor einem lee­ren Papier. Fül­len Sie das mit einer tol­len Geschich­te, die unter­halt­sam ist. Tipp: Stel­len Sie sich nicht vie­le, son­dern einen Bewer­ber vor. Den wol­len Sie mit einer Geschich­te von Ihrem Job überzeugen!
  2. Geben Sie einen authen­ti­schen Ein­blick in den Arbeits­all­tag. Dre­hen Sie das Recrui­ting-Video nicht am schöns­ten Ort der Stadt, son­dern vor Ort in Arbeits­si­tua­tio­nen und an rea­lis­ti­schen Plät­zen. Das zeugt von Trans­pa­renz und gibt ein authen­ti­sches Gefühl.
  3. Nut­zen Sie das For­mat, um krea­tiv zu sein. Die Inhal­te kön­nen ähn­lich wie bei einem ande­ren Arbeit­ge­ber sein. Aber wenn die Fil­me unter­halt­sa­mer sind, haben Sie gleich schon bes­se­re Kar­ten. Tipp: Uner­war­te­te Wen­dun­gen über­ra­schen und sind unterhaltsam.
  4. Mit Humor über­zeu­gen Sie oft. Neh­men Sie sich selbst als Arbeit­ge­ber und Ihr Unter­neh­men nicht zu ernst. Wel­cher Mit­ar­bei­ter hat zum Bei­spiel immer die bes­ten Wit­ze? Viel­leicht möch­te er ja von der Arbeit bei Ihnen erzählen.
  5. Nut­zen Sie Social Media und sen­den Ihre Bot­schaft über Insta­gram, Face­book, Lin­ke­dIn und Tik­Tok nach draußen.
  6. Machen Sie nicht alles allei­ne. Las­sen Sie die gan­ze Fir­ma mit­ma­chen, denn im Team ist man krea­ti­ver und es macht gleich noch mehr Spaß.
  7. In der Kür­ze liegt die Wür­ze. Ein bis drei Minu­ten sind per­fekt, mehr soll­ten es nicht sein, auch wenn Sie noch so viel zu bie­ten haben.
  8. Die Bil­der müs­sen zum Inhalt pas­sen. Reden Sie von tol­len Kol­le­gen, wol­len wir die­se auch sehen. Prä­sen­tie­ren Sie den fer­ti­gen Film vor Ihrer Beleg­schaft ‒ Feed­back zu mög­li­chen Unstim­mig­kei­ten inklusive.
  9. Und auch der Sound soll­te zum Inhalt pas­sen. Sind Sie zum Bei­spiel auf der Suche nach einem Leh­rer für Ihre Sprach­schu­le, wirkt Tech­no­mu­sik im Hin­ter­grund eher unpassend.
  10. Die Arbeit­ge­ber­mar­ke soll­te in jedem Fall beim Video-Recrui­ting klar erkenn­bar sein und zum rest­li­chen Teil des Employ­er Bran­dings passen.

In 5 Schritten zum fertigen Recruiting-Video

Natür­lich bie­ten pro­fes­sio­nel­le Video­pro­duk­tio­nen oder Krea­tiv­agen­tu­ren auch für Arbeit­ge­ber vom Kon­zept bis zur Ver­öf­fent­li­chung von Recruit­ment­fil­men ihre Talen­te an. Wenn das Bud­get dafür aber nicht vor­han­den ist, geht das auch ganz ein­fach sel­ber. Was Sie aber benö­ti­gen, sind Zeit und Lust. Denn ein Wort vor­ab: Ein gutes Recru­ting-Video ist nicht mal schnell gemacht. Denn neben dem nöti­gen Know-how und der tech­ni­schen Aus­stat­tung brau­chen Sie auch Leu­te vor der Kame­ra. Erst wenn das sicher­ge­stellt ist, geht es los mit dem:

Schritt 1 ‒ Von der Idee zum Kon­zept. Sie haben eine Stel­le zu ver­ge­ben und wol­len die­se nun beset­zen. Beschrei­ben Sie die Stel­le und stel­len Sie sich den idea­len Kan­di­da­ten oder die idea­le Kan­di­da­tin vor. Was haben Sie zu bie­ten? Schrei­ben Sie ein kur­zes Kon­zept von Ihren Vorstellungen.

Schritt 2 ‒ Das Skript und das Sto­ry­board. Hier geht es nun ins Detail. Spre­chen Sie jede Sze­ne und jeden Aus­schnitt mit dem Team durch und hal­ten Sie das in einem Sto­ry­board fest. Das geht ihr beim Dre­hen von A bis Z durch. Das Skript hilft, sich den gespro­che­nen Text zu mer­ken. Lesen Sie ihn aber nicht nur ab.

Schritt 3 ‒ Das Cas­ting: Vor der Kame­ra soll­te nur, wer das auch möch­te und authen­tisch ist. Das kön­nen Sie auch beim Cas­ting tes­ten. Dre­hen Sie ein paar kur­ze Vide­os mit dem Smart­phone und schau­en Sie es sich an. Oft wir­ken Leu­te vor der Kame­ra anders.

Schritt 4 ‒ Der Dreh: Machen Sie sich im Vor­feld klar, wel­ches Video­for­mat Sie nut­zen wol­len und wo das Recru­ting­vi­deo spä­ter lan­den soll. Außer­dem muss die Video­qua­li­tät und die Ton­qua­li­tät stim­men. Ein Dreh vor einer lau­ten Maschi­ne eig­net sich nicht als Drehort.

Schritt 5 ‒ Die Post­pro­duk­ti­on: Hier geht es an die Zusam­men­set­zung und den Fein­schliff. Denn auch wenn Sie nur ein zusam­men­hän­gen­des Video gedreht haben, feh­len noch Musik, Sound, Unter­ti­tel, das Fir­men­lo­go und wei­te­re Grafikelemente.

Wer produziert Recruiting-Videos?

Haben Sie weder die Zeit noch die Kapa­zi­tä­ten, selbst ein Recrui­tin­g­vi­deo zu dre­hen, beauf­tra­gen Sie am bes­ten eine pro­fes­sio­nel­le Pro­duk­ti­on wie die Tipp­s­Trends­News Mar­ke­ting GmbH. Wir sind vom Fach und wis­sen, wor­auf es beim Video-Recrui­ting ankommt. Außer­dem stim­men hier am Ende nicht nur die Qua­li­tät der Fil­me, son­dern man sieht durch den Ein­satz auch, dass Ihnen etwas am Unter­neh­men liegt.

Was kostetet ein Recruiting-Video?

In unse­rem unver­bind­li­chen Info­ge­spräch zei­gen wir, wie Ihr Recrui­tin­g­film aus­se­hen könn­te und wie Ihre Employ­er-Bran­ding davon pro­fi­tiert ‒ natür­lich inklu­si­ve Kos­ten­kal­ku­la­ti­on. Sie wer­den begeis­tert sein, was mög­lich ist!

Video Produktion auf höchsten Niveau